Diskussion

Hier sind Kommentare zu lesen, die die UnterstützerInnen auf der Seite von openpetition geschrieben haben:

Wir wohnen in der Nähe der Osterstraße und sind mit kleinen Kindern immer mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. Wir finden es wirklich sehr schade, dass die Osterstraße so vom Autoverkehr dominiert wird. Eine Fußgängerzone mit Möglichkeiten zum Bummeln (wie beim Mercado in Ottensen) wäre ein echter Gewinn für das Viertel! Hamburg sollte nicht immer alles nur nach dem Autoverkehr ausrichten, sondern auch mal Mut haben, andere Wege zu gehen.

Mir ist diese Forderung, deshalb so wichtig, weil es zur Lebensqualität im besonderen Maße beiträgt.

Der größte Teil städtischer Wegstrecken bleibt unter 5 km. Optimal für Fahrrad- und Fußverkehr. Nimmt man noch den Transitverkehr von der Bundes- und Osterstraße eröffnet sich Raum für Fahrrad und Fußgänger. Müssen nur noch die bestehenden gewerblichen und sozialen Verhältnisse gesichert werden gegen eine ungezügelte Gentrifizierung, könnten Oster- und Bundesstraße als mustergültige Beispiele für zukunftsgerechten Stadtverkehr „in die Geschichte eingehen“.

Weil WIR ganz generell vom privaten Automobilverkehr weg, hin zu einem Öffentlichen-, aber auch Ökologische besser organisierten Individualverkehr hin kommen müssen !

Weil wir ohne weitere Verzögerung anfangen müssen, anders zu denken. Wir müssen den Gegenpol zu unseren bescheuerten Politikern darstellen und nicht alles hinnehmen.

Die Stadt ist übertall inzwischen „autogerecht“ umgebaut, zuletzt der Grindelhof. Daher bin ich dagegen noch weitere sogenannte autogerechte Straßen herzustellen.

Die Osterstraße in Hamburg Eimsbüttel muss lebens- und liebenswert für ALLE sein und das sind nun auch mal Fußgänger Innen und RadlerInnen. AutofaherInnen haben viel mehr Rechte, das muss sich endlich mal ändern!

Hatte 15 Jahre ein Geschäft in Eimsbüttel und liebe als Hamburger Jung diesen Stadtteil. Gerade die Osterstr. sollte durch eine Verkehrsberuhigung wieder für Anwohner und Besucher interessanter gemacht werden.

Ich find, das Auto spielt in der Stadt eine sehr ungute Rolle – es ist umweltschädlich, bedeutet Flächenverbrauch und in 90 % aller Fälle schlicht unnötig. Unser aller Lebensqualität wär höher, wenn es aus der Stadt verbannt oder auf wenige Fälle eingeengt würde.

Gute Idee, endlich mal einem innerstädtischen Autofreien Raum zu anzugehen und zu versuchen ihn anzupeilen. Wer mit dem Wagen unbedingt vorfahren will, soll doch gerne in die Randbezirke in die Einkaufszentren. Urbane Stadt geht auch mit weniger Blech und Abgasen! Ich fände es Super und konsumiere als Fußgänger nicht weniger als ein Autofahrer! Müßte von Geschäftsinhabern auch mal zur Kenntnis genommen werden!

Die Colonaden sind auch verkehrsfrei, das ist angenehm und die Geschäfte laufen deswegen nicht schlechter. Im Sommer kann man ein Restaurant besuchen und auf der Straße sitzen – ohne Verkehrslärm.

Es muss in unserer Stadt wieder mehr um den einzelnen Menschen gehen, um seine Lebensqualität. Es gilt mehr denn je dem Größenwahn einiger Politiker Einhalt zu gebieten!

Weil es mir schon sehr lange ein Anliegen ist, dass die Osterstraße attraktiver gestaltet wird. Karstadt muss uns dringend erhalten bleiben und eine Belebung der Einkaufsstraße analog des Eppendorfer Wegs wäre ein Gewinn für unseren Stadtteil.

Die Stadt braucht weniger Autos!

Damit unsere Stadt und unsere lebenswelt für kommende Generationen erhalten bleiben. Individualverkehr kostet immer die Ressourcen künftiger Generationen.

Weil ich grundsätzlich der Meinung bin,dass es zu viele Autos in der Stadt gibt. Das Leben in der Stadt wird – gerade auch mit Kindern – viel lebenswerter mit autofreien Zonen. Leiser, Luft gesünder, für Kinder sicherer..

Ich wünsche mir, dass Hamburg eine noch schönere Stadt wird, wo wir gerne hinfahren und uns aufhalten. Dazu gehören auf jeden Fall autofreie Zonen und die Osterstrasse ist dafür sehr geeignet!

Ich wohne in der Osterstraße und möchte schon lange, dass sie autofrei wird. Ich besitze kein Auto und bewege mich zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Ich denke eine Einkaufsstraße mit guter Anbindung – U-Bahn und Bus braucht keine Autos.

„Wir“ haben uns schon so sehr an Lärm, zuwenig Platz, Dreck in der Luft, usw. gewöhnt, dass uns diese Idee als verrückt erscheint. Die Stadt als Lebensraum gehört uns allen und nicht nur den Autofahrern. „Seid realistisch – fordert das Unmögliche“. Richtig so: Vom härtesten aller Standpunkte auszugehen lohnt schon deshalb, weil der dann ausgehandelte Kompromiss meist viel besser ist, als wäre die Forderung gleich mit einem Kompromiss begonnen worden. ich wünsche uns allen eine schöne Zukunft in der Stadt.

Weil ich selbst vor 2 Jahren unseren PKW verkauft habe und wir überzeugte Fahrradfahrer geworden sind. Jahrelanges Parkplatzsuchen entfällt, bessere Luft und körperliche Fitness kommen hinzu.

kurz: die Städte sind für die Menschen da, diese sollten Platz und Raum bekommen und beleben, Osterstrasse Autofrei ist eine gute Chance

Der Weg in eine autofreie Innenstadt könnte sich hier exemplarisch, zukunftsweisend am Beispiel der beliebten Osterstraße zeigen. Derzeit ist an vielen Orten Hamburgs fast mehr Platz für Autos als für Menschen verfügbar, sei es als ruhender oder fließender Verkehr. Fahrradwege sind erstens gerne mal zugeparkt, ohne dass Politessen sich sonderlich drum scheren würden (was da für Geld verloren geht!) und fristen zweitens überwiegend ? und auch an der Osterstraße ? noch immer ein Schattendasein als von Baumwurzeln angehobene, holprige, viel zu schmale Streifen auf dem Bürgersteig, auf dem sich zusätzlich die vielen Fußgänger und Tische der Gastronomen drängen. Angesichts von Klimawandel sowie gesundheitlichen Faktoren wie Feinstaubbelastung, Lärm- und Geruchsbelästigung der Anwohner hat sich das Konzept der ?autogerechten Stadt? aus den 50er- und 60er-Jahren überholt. Hamburg hat ein hervorragendes öffentliches Nahverkehrssystem. Die Osterstraße ist gleich über zwei barrierefreie U-Bahn-Haltestellen bestens an dieses Netz angebunden. Tausende Menschen wohnen in fußläufiger Entfernung und nutzen sowieso kein Auto für den Einkauf, stattdessen erfreuen sich Lastenfahrräder, für die im derzeitigen Straßenverkehr eigentlich kein Platz vorgesehen ist, auf kurzen Strecken immer größerer Beliebtheit. Der neu gewonnene Raum für Menschen sowie die Ruhe könnten die Osterstraße weiter beleben. Nicht, dass man Hamburg mit New York vergleichen könnte: Aber wir sehen es am Times Square, der immer eine laute Taxihölle war. Die Umwandlung in eine Fußgängerzone, einen Boulevard mit Grün und fast Pariser Flair, war ursprünglich nur ein befristetes Experiment. Doch ein extrem erfolgreiches: Bis heute rollen keine Autos über den Times Square ? und es sind nicht nur die Shopping-Touristen, die das genießen. Auch die Händler und Gastronomen wollten die Autos offensichtlich nicht wiederhaben ? im Gegenteil. Sehr geehrte Damen und Herren, Hamburg war 2011 Umwelthauptstadt Europas, warum, dass haben viele damals nicht verstanden. Bitte werden Sie diesem Label besser spät als nie gerecht und machen Sie den Weg frei für einen nachhaltigen Umbau der Osterstraße! Für ein Eimsbüttel, das voran geht. Auf dass die Ottenser Altstadt uns beneide. Denn Individualverkehr in Innenstädten ist wirklich so was von 20. Jahrhundert…

Der Stadtteil sollte menschenfreundlicher gestaltet werden und diese Fläche hat eine Menge Potential ausserhalb geschäftlicher Interessen.

vorausschauende, enkelfreundliche Zukunftsplanung bedeutet FREI und FREUNDLICH: autofrei, abgasfrei, lärmfrei, fußgängerfreundlich, kinderfreundlich, fahrradfreundlich,

Eimsbüttel braucht viele autofreie Straßen ! Hamburg ist die Stadt mit den wenigsten Fußgängerbereichen, die ich kenne. Und das sind viele! Vergleicht man z.B. die Mönckebergstr.mit Einkaufstrassen In München, Stuttgart, Köln etc., ist sie die lauteste und ungemütlichste. Der Autoverkehr macht Hamburg kaputt. Das muss sich schnell ändern !

Leben lange in Eimsbüütel. Bin Radfahrerin und die Osterstr. ist unserer Einkausrevier. Haben in der Familie schon häufig darüber gesprochen, dass die Osterstr. durch Verkehrberuhigung sehr gewinnen würde.

Diese Petition ist mir deshalb wichtig, weil ich die Osterstraße nahezu täglich als Fußgänger oder Radfahrer nutze. Die Oeterstraße könnte ohne Autos (ausgenommen Busse) zu einer lebendigen, lebenswerten Straße werden. Derzeit wird die Straße von parkenden und fahrenden Autos dominiert, Fußgänger und Radfahrer sind im Wortsinn an die Seite gedrückt worden. Die Stadt ist nicht für die Autos sondern für die Menschen da!

Derzeit nutzen viele Menschen die Osterstraße mit dem Auto oder dem Motorrad als Abkürzung. Das führt für meine Familie und mich als unmittelbare Anwohner zu einer erheblichen Lärmbelästigung. Durch eine Teilsperrung und die damit verbundene Unterbrechung des Verkehrsflusses würde die Osterstraße von diesem Verkehr entlastet und so deutlich an Lebensqualität gewinnen. Auch die anliegenden Einzelhändler würden daovn profitieren, wenn der Durchgangsverkehr stattdessen über die Fruchtallee abgewickelt würde.

Ich habe 2 kleine Kinder – und merke jeden Tag, wie wenig Raum es in der Stadt gibt, auf dem man sich als Familie „frei“ bewegen kann. Es wäre wunderbar, im Herzen von Eimsbüttel eine Fußgängerzone zu haben!

Ich bummele oft und gern in der Osterstraße herum, weil sie bei mir gleich um die Ecke ist und einfach alles bietet, was der Mensch braucht und nicht braucht.

Ich finde es generell gut, wenn es autofreie Zonen gibt

Eine tolle Aktion! Davon sollte es mehr geben, ich wäre auch für autofreie Tage einmal im Monat in der Stadt, das würde viel mehr Lebensqualität bedeuten, bzw. diese überhaupt neu entdecken lassen. So viel Autoverkehr ist heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß, aber leider herrscht trotz grünem Bewusstsein bzw. grüner Attitüde hierzulande häufig die Haltung „my car is my castle.“

kurz: die Städte sind für die Menschen da, diese sollten Platz und Raum bekommen und beleben, Osterstrasse Autofrei ist eine gute Chance

Da es zu viel Autoverkehr in Hamburgs Innenstadt gibt. Dadurch wird die Lebensqualität gesenkt. Viele Autofahrten sind überflüssig. Ich persönlich verzichte auf ein eigenes Auto und fahre entweder mit den Öffentlichen oder noch lieber mit dem Fahrrad. Falls doch mal (selten) ein Auto für Transporte erforderlich ist, nutze ich Carsharing.

Der Weg in eine autofreie Innenstadt könnte sich hier exemplarisch, zukunftsweisend am Beispiel der beliebten Osterstraße zeigen. Derzeit ist an vielen Orten Hamburgs fast mehr Platz für Autos als für Menschen verfügbar, sei es als ruhender oder fließender Verkehr. Fahrradwege sind erstens gerne mal zugeparkt, ohne dass Politessen sich sonderlich drum scheren würden (was da für Geld verloren geht!) und fristen zweitens überwiegend ? und auch an der Osterstraße ? noch immer ein Schattendasein als von Baumwurzeln angehobene, holprige, viel zu schmale Streifen auf dem Bürgersteig, auf dem sich zusätzlich die vielen Fußgänger und Tische der Gastronomen drängen. Angesichts von Klimawandel sowie gesundheitlichen Faktoren wie Feinstaubbelastung, Lärm- und Geruchsbelästigung der Anwohner hat sich das Konzept der ?autogerechten Stadt? aus den 50er- und 60er-Jahren überholt. Hamburg hat ein hervorragendes öffentliches Nahverkehrssystem. Die Osterstraße ist gleich über zwei barrierefreie U-Bahn-Haltestellen bestens an dieses Netz angebunden. Tausende Menschen wohnen in fußläufiger Entfernung und nutzen sowieso kein Auto für den Einkauf, stattdessen erfreuen sich Lastenfahrräder, für die im derzeitigen Straßenverkehr eigentlich kein Platz vorgesehen ist, auf kurzen Strecken immer größerer Beliebtheit. Der neu gewonnene Raum für Menschen sowie die Ruhe könnten die Osterstraße weiter beleben. Nicht, dass man Hamburg mit New York vergleichen könnte: Aber wir sehen es am Times Square, der immer eine laute Taxihölle war. Die Umwandlung in eine Fußgängerzone, einen Boulevard mit Grün und fast Pariser Flair, war ursprünglich nur ein befristetes Experiment. Doch ein extrem erfolgreiches: Bis heute rollen keine Autos über den Times Square ? und es sind nicht nur die Shopping-Touristen, die das genießen. Auch die Händler und Gastronomen wollten die Autos offensichtlich nicht wiederhaben ? im Gegenteil. Sehr geehrte Damen und Herren, Hamburg war 2011 Umwelthauptstadt Europas, warum, dass haben viele damals nicht verstanden. Bitte werden Sie diesem Label besser spät als nie gerecht und machen Sie den Weg frei für einen nachhaltigen Umbau der Osterstraße! Für ein Eimsbüttel, das voran geht. Auf dass die Ottenser Altstadt uns beneide. Denn Individualverkehr in Innenstädten ist wirklich so was von 20. Jahrhundert…

Finde die Idee sehr gut, denn nur durch solche für manche vielleicht radikal erscheinende Maßnahmen kann auch Hamburg lernen wie Lebensqualität in Ballungsräumen entsteht. Danach bitte die City rund um Jungfernstieg und Gänsemarkt autofrei machen und die Ost-West-Straße untertunneln! Attraktiver ÖPNV und Park & Ride gehören dazu. Statt immense Strafgelder an die EU für Feinstaubüberschreitungen zu zahlen kann das Geld echt sinnvoller angelegt werden!

Das Auto hat einen Großteil unserer urbanen Lebenswelt eingenommen. Der planerische Idealismus des letzten Jahrhunderts gestand dem motorisierten Individualverkehr Vorrang ein. Das Ergebnis dieser Planungen prägt das heutige Gesicht unserer Städte. Die hier gestartete Initiative bietet nun die Möglichkeit einem attraktiven Stadtraum der eine überproportionale Frequentierung insb. durch Radfahrer und Fußgänger erfährt, in einen lebenswerteren Raum zu transformieren. Ich bin dabei – let’s transform the Osterstrasse

Weil Autos stinken und den öffentlichen Raum zur Gefahrenzone machen.

Insbesondere der obere Teil der Osterstraße bietet sich für eine autofreie Zone an. Dies würde diesen Teil Eimsbüttels merklich aufwerten, die Lebensqualität vieler Anwohner und Besucher verbessern und auch den zunehmenden Leerstand bzw. Inhaberwechsel bei den anliegenden Geschäften verringern.

Die Osterstraße ist nicht nur eine Geschäftsstraße. Sie hat für Eimsbüttler auch einen hohen Freizeitwert, durch die Cafè’s, Restaurant. Nachbarn treffen sich, halten eine kurzen Klönschnack. Initiativen und Parteien stellen hier sich vor. Es findes vielfältiges Leben statt. Dieses hat auch eine hohe Berechtigung und Raum für das Miteinander muß es auch geben. Eine Straße zum Verweilen vs. einer Straße zum Hetzen und Durchfahren. Für Autofahrer ist die Osterstraße leider nur eine Durchfahrtstraße, der keine Aufmerksamkeit gegeben wird.

Das ist menschen- und umweltfreundlich. Hamburg sollte Zeichen setzen.

die osterstrasse zu beruhigen würde die Qualität der einkaufszeile extrem beleben und Nachbarschaft verdichten.man würde sich viel länger in der Meile aufhalten, die Kaufkraft würde mit Sicherheit steigen.

Ich besitze als Anwohner ein eigenes Auto, würde aber zu Gunsten von autofreien Straßen sofort darauf verzichten.

In Eimsbüttel wohnen etliche junge Familien mit Kindern. Die Haupt-Einkaufsmeile autofrei und damit sicherer zu machen, ist da nur konsequent. Ohne Autos auf der Straße und ohne Parkplätze wäre die Osterstraße viel einladender, ruhiger, schöner.

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3 Kommentare zu “Diskussion”

  1. Habt ihr euch hier mal darüber Gedanken gemacht?: es gibt Leute ,die können aus den verschiedensten Gründen (auch aus gesundheitlichen!) nicht auf ihr Auto verzichten. Was ihr hier teilweise fordert ist utopisch und verbessert nicht unbedingt die Lebendqualität aller Leute . Seit März bin ich -aus gesundheitlichen, arbeitszeittechnischen Gründen von öffentlichen Verkehrsmitteln auf ein eigenes Auto umgestiegen . Meine Lebensqualität und Mobilität hat sich dadruch deutlich verbesssert ,ich bin auf weniger Hilfe angewiesen ,ich komme besser zur arbeit (es ist schon ein Unterschied ,ob man für einen Arbeitsweg 20 min oder über 2 Stunden benötigt!).
    Ich bin mir sicher ,dass ich nicht die einzige Person bin, der es so ergeht.
    Klar wäre es toll ohne Auto klarzukommen-ohne Auto ist das Leben ja auch billiger-aber dafür muss der HVV auch zu ALLEN Zeiten und in allen Teilen des Großraum Hamburg ein ordentliches Verkehrsnetz aufbauen. Was den Gesundheitsfaktor allerdings angeht ,da kann auch kein HVV helfen und da habe ich auch noch immer keine alternative zum eigenen Auto gefunden.

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  2. In der Osterstraße braucht kein Mensch mit dem Auto fahren! Die Umsätze der Gewerbetreibenden würden bei einer autofreien Osterstraße steigen – nicht sinken. Das ist überall zu sehen, wo Menschen zusammenkommen können – ohne nervigen Lärm und Gestank. Z.B. Mercado in Altona. Dort geht die Menschen hin, flanieren, trinken einen Latte und – kaufen! Warum wollen das die Gewerbetreibenden in der Osterstraße nicht? Warum auch wird ihnen soviel Gewicht gegeben? Die meisten Läden sind eh schon Filialisten, die bei einer „Verschönerung“ der Osterstraße auch noch die letzten verbleibenden Gewerbetreibenden durch dann explodierende Mieten vertreiben werden.

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