Fahrradstadt schwer gemacht

kfhh_farbe_uniEs ist immer wieder ist es erstaunlich, wie schwer man sich in Hamburg tut, die Fahrradstadt als etwas Ernsthaftes oder gar Ganzheitliches zu begreifen, zu denken und vor allem zu bauen. Doch statt sich mit ihren Bedürfnissen ein wenig tiefgehender zu beschäftigen, muss wieder mal die Oberfläche herhalten, auf die – voila! – ein bisschen weiße Farbe kommt und plötzlich ist die Fahrradstadt über Nacht wieder um ein Stückchen gewachsen. Mit dieser Taktik tut sich vor allem Altona gerade besonders hervor.

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Neuer Radweg vor dem Bahnhof, das Geschacher um den Elbstrandradweg und über einen Unfall an einem Zebrastreifen, bei dem eine 17-jährige Schülerin schwer verletzt wurde, die nur auf ihrem Fahrrad fuhr,

findet ihr im hier im Original-Beitrag auf KURS FAHRRADSTADT.

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Ein Kommentar zu “Fahrradstadt schwer gemacht”

  1. Wie auch immer gebaut wird, auch Radfahrer müssen sich an die StVO halten! Warum werden immer nur die Autofahrer aufgeschrieben? Wenn die Osterstrassenanrainer mal Hilfe brauchen und Feuerwehr/Rtw stehen im Stau bzw. Hinter einem Bus der aufgrund der Mittelinseln, was dann? Durch das Abtrennen des Fahrradstreifens ( von Schutz kann ja wohl keine Rede sein) von einer Fahrbahn wie hier ist die Mindestbreite der Straße zu klein, entspr. Der Klassifizierung! Und ein Kreisverkehr an einer sehr kleinen, von Fußgängern und Radfahrern stark frequentierten Kreuzung ist stau- und unfallanfällig!

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