Fiiiinaaale für Osterstraße autofrei!“

flyer info-veranstaltung.pdf - Adobe Reader 03.07.2014 161253

Am Sonntag, 13.7., endet die Petitions-Laufzeit nach 3 Monaten. Bekanntlich findet dort aber auch ein ganz anderes Finale statt, und morgen schon das Finale für die neuen „Weltmeister der Herzen“. Das ist schön und gut, das ist toll, allerdings wird sich auf dieser Seite dann sicher fast gar nichts mehr tun. Darum sag‘ ich jetzt schon! Finale für die „Osterstraße autofrei!“, heut und morgen könnt ihr noch fleißig unterzeichnen, am Sonntag überlass ich das das den ganz hartgesottenen, da gibt’s sicher wichtigeres zu tun….

Also – hier noch einmal der letzte Appell an alle Eimsbüttelerinnen und Eimsbüttelern sowie allen Hamburgern, die sich mit der jetzigen Situation der Osterstraße und des starken Durchgangsverkehrs nicht zufrieden geben wollen: Unterzeichnet für die autofreie Osterstraße! Unterzeichnet für eine nachhaltige und kreative Weiterentwicklung für Eimsbüttels Zentrum. Selten war die Diskussion in Hamburg um vernünftige Fahrradweg-Konzepte so gut und umfangreich wie derzeit. Mopo und ADFC kartografieren zur Zeit alle Fahrradweg-Desaster in der Stadt. Jetzt ist die Zeit, zu sagen, was die Stadt braucht, was sie fortschritt- und nicht rückschrittlicher macht!

Der größte Teil städtischer Wegstrecken bleibt unter 5 km. Optimal für Fahrrad- und Fußverkehr. Nimmt man noch den Transitverkehr von der Bundes- und Osterstraße eröffnet sich Raum für Fahrrad und Fußgänger. Müssen nur noch die bestehenden gewerblichen und sozialen Verhältnisse gesichert werden gegen eine ungezügelte Gentrifizierung, könnten Oster- und Bundesstraße als mustergültige Beispiele für zukunftsgerechten Stadtverkehr “in die Geschichte eingehen”.
[Kommentar eines Unterzeichners]

Darum geht es jetzt: „Loops“ in Wilhelmsburg durch Schrebergärten und Parkanlagen – schön und nett.
Fahrradstraßen rund um die Alster (Mopo, heute in der Printausgabe) sind auch toll, aber eben auch einfach gemacht, wenn in den Straßen, durch die es geht, keine Geschäfte und somit empörte Ladeninhaber sind. Vor allem ist es einfach gemacht, wenn die wirklich wichtigen Abschnitte, Schwanenwik und An der Alster, davon ausgenommen werden. Als einen „lächerlichen kleinen Wurf“ hat Till Steffen, Spitzenkandidat der GRÜNEN, die Pläne genannt. (Till, dann doch wenigstens die viel weniger stark befahrene Osterstraße endlich mit Voll-Power in Angriff nehmen!)
Recht hat er. Was wir brauchen, sind keine Schönwetter-Spazierfahr-Rundkurse, sondern effektive, den Fahrradverkehr wirklich fördernde Maßnahmen. Zukunftsgerechte Fahrrad-Infrastruktur von der City in die Stadtteile hinein, vor allem und gerade auch da, wo es sowieso schon eng ist. Da, wo tatsächlicher Bedarf ist. Fahrradstraße vom Anfang der Bundesstraße bis ans Ende der Osterstraße!Ein Fahrrad-Highway für Eimsbüttel! „Osterstraße autofrei!“ schlägt selbstverständlich einen breiten Radweg in der Mitte der autofreien Zone vor. Hier kann ein Anfang gemacht werden. Irgendwo MUSS ein Anfang gemacht werden. Lasst‘ uns auch ein wenig „Geschichte schreiben“! Macht Druck auf die Politik. Ganz genau jetzt. Heute noch! Hinterher freuen wir uns auf das Finale der anderen Art…

Bitte teilt, liked, shared retweetet diesen Aufruf noch einmal mit allen Kräften, vielen Dank.

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