Presse benennt Probleme

Gestern erschien der Artikel vom Elbe-Wochenblatt bereits im Netz, heute wurden die Zeitungen wieder verteilt. Recht umfangreich berichtete die Zeitung von der letzten Informationsveranstaltung am 3.7.2014 im Hamburg Haus. Osterstraße autofrei machen? Sei schwierig, viele Probleme allerdings „gewissermaßen hausgemacht“, weil „Bewohner der umliegenden Quartiere die [Oster]Straße mit ihren vielen Autos verstopfen“ würden.

Auch die Eimsbütteler Nachrichten melden sich zu Wort und bringen einen großen Artikel. „Die Stadtplaner und die Verwaltung wirken erleichtert, in Sachen Autofreiheit immer wieder auf die eingeschränkte eigene Kompetenz hinweisen zu können: Solche Pläne ließen sich nur unter Mitarbeit der Verkehrsbehörde umsetzen.“

Wenn es also das Problem ist, dass nur die Verkehrsbehörde weiterhelfen kann, dann soll sie es doch bitte einfach tun! Unterzeichnet noch heute den Appell für eine autofreie Osterstraße, nur noch 5 Tage, um entsprechenden Druck auf die Bezirkspolitik auszuüben. 510 Bürger sind bereits dabei.
Jede zusätzliche Stimme zählt! Jetzt!

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